Die Naturgold Prospektion der Miozänen Landmasse in Bayern

Ausdehnung und Morphologie der Eiszeitlichen Gletscher in Bayern und Baden Württemberg

Seit langen vertrete ich die These, dass der maximale uns bekannte Gletschervorschub sich auf andere Gletschervorschübe übertragen lässt.

Größtmöglicher Gletschervorschub_ Alpen_Torsten Marx

Abb: 8 / Zum vergrößern, bitte anklicken

In der Abbildung 8 zeige ich dies auf. Der blaue Linien-Bereich zeigt die maximale Ausdehnung, der uns bekannt ist. Der braune Linien-Bereich zeigt den gleichen maximalen Vorschub, den ich östlichen von München in der Miozänen Landmasse vermute auf.

Im Detail zeigt der braune Linien-Bereich die gleichen Morphologischen Merkmale auf, die ich östlich von München in der Miozänen Landmasse auch vorfinde. Siehe Abbildung 9.

maximale Ausdehnung_brauner Linienbereich_Torsten Marx

Abb: 9 / Zum vergrößern, bitte anklicken.

Die Abbildung 9 zeigt im oberen Bildbereich die gleichen Morphologischen Eigenschaften wie das untere Bild auf. Das obere Bild ist in Baden Württemberg, das untere Bild in Bayern, in Abbildung 8 der braune Linien-Bereich.

Leider lässt sich Morphologie der eiszeitlichen Gletschervorschübe, je weiter man in der Erdgeschichte zurückgeht, nicht so leicht ermitteln. Die Morphologie der eiszeitlichen Gletschervorschübe der Würmkaltzeit lassen sich am einfachsten ermitteln. Siehe auch Abbildung 10, ein Teilbereich des Bodensee-Gletscher der Würmkaltzeit.

Bodensee_Gletscher_Würmkaltzeit

Abb: 10