Die Gold-Prospektion mittels der fluvialen Morphologie

Die Gold-Prospektion mittels der fluvialen Morphologie

Ausgearbeitet von Torsten Marx / 11.10.2016 - 05.12.2016

Dieser Leitfaden/Ausarbeitung ist Eigentum von Torsten Marx. Bitte achten Sie auf mein Urheberrecht!

Alles unterliegt einer Veränderung, zum Beispiel verändern wir Menschen unser Aussehen, weil wir älter werden und selbige Veränderungen lassen sich auch in der Natur beobachten. Allerdings sind diese Art der Veränderungen für uns Menschen nicht sichtbar, weil uns ein außerordentliches Merkmal fehlt, um das „davor“ nicht wahrnehmen können.
Im Zeitalter der Raum-Informations-Systeme, erhält der moderne Goldschürfer ein geeignetes Instrument um dieses Defizit gekonnt umgehen zu können. Die möglichen Informationen miteinander zu kombinieren, ist Teil des Erfolges in unserem Goldschürfhobby. In persönlich, benutze für dieses Hobby mir jede verfügbare Information, diese kombiniere ich dann und versuche mir daraus Antworten zu liefern.

Meine lieben Leserinnen und meine lieben Leser,
in dieser Ausarbeitung möchte ich euch mit auf einer Goldprospektionsreise nehmen, die keine Grundvoraussetzungen in der Geologie oder in der Glazialmorphologie erfordert. Die Location, ich weiß das diese „gesucht“ wird, befindet sich im schönen VLB und ja der Bach ist Goldhöffig und falls nicht, ist es auch nicht schlimm, weil diese Location als allgemeines Beispiel dienen soll.

In dieser Ausarbeitung möchte ich auch mit zum Ausdruck bringen, dass ich kein „Profi“ oder „Meister“ bin, weil mich immer wieder andere Goldwäscher so betiteln wollen und ich so etwas nicht möchte. Meine Arbeitsweise in diesen schönen Hobby besteht darin, dass ich vorhandene Möglichkeiten kombiniere und sich mir dadurch manchmal unentdeckte Möglichkeiten entdecken lassen, die dann kombiniert eine komplett andere Sichtweise mir ermöglichen. Durch diese Arbeitsweise, beginne ich praktisch immer wieder von vorne und daher, kann ich auch kein „Profi“ oder „Meister“ sein.

Das wichtigste Instrument für diese Art der Goldprospektion ist die Raum-Information. Dabei ist die Lasergescannte Schummerung das modernste was uns Hobbyisten zur Verfügung steht. Vorrausetzung dafür ist allerdings ein geschultes Auge. Ohne diese Fähigkeit werden Details übersehen und der Erfolg kann daher ausbleiben.

Wenn in ein Rauminformationssystem die Möglichkeit besteht, dass ich ältere Orthophotos aufrufen kann, benutze ich diese Möglichkeit. Mir wird dann immer wieder bewusst, wie dramatisch sich Kiesbänke oder anderes sich verändern können.

Grundsätzlich, wenn ich auf „Stellenjagd“ gehe, benutze ich das Informationssystem Schummerung, natürlich bevorzuge ich eine 1m Auflösung.

Hinweis: Ihr möchtet meine qualitativen Ausarbeitungen unterstützen? Das würde mich sehr freuen! Ihr könnt beim unten stehenden Link eine Spende an mein Projekt schicken. Jeder Betrag wird ausschließlich zur Einhaltung der Qualität meiner Ausarbeitungen, meines Mediums und meines gesamten Projektes genutzt. Vielen Dank dafür!

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