Goldschürfen erlaubt?

Zusammenfassung über das erlaubte Gold-und Mineralienwaschen in Bayern als Hobby.

Es gibt in Bayern kein Gesetz, der das Gold-und Mineralienwaschen auf Hobbybasis per Gesetz regelt. Der bayerische Gesetzgeber erklärt den bayerischen Gold-und Mineralienwäscher auf Hobbybasis für „Mündig“. Dies hat zur Folge, dass der bayerische Gold-und Mineralienwäscher auf Hobybasis sich beim Gesetzgeber (Behörde) selbst über sein Hobby informieren muss und seine Rahmenbedingungen mit der zuständigen Behörde abstimmen muss. Für jeden „mündigen“ Bürger ist dies eine Pflicht!

Einige Richtlinien habe ich für euch zusammengefasst. Allerdings, wie oben beschrieben, ist jeder Gold-und Mineralienwäscher auf Hobbybasis für sich selbst verantwortlich, also „Mündig“!

Alle Angaben ohne Gewähr.

FFH – Flächen

Für die ausgeschriebenen FFH – Flächen braucht der Gold-und Mineralienwäscher auf Hobbybasis eine Genehmigung der bayerischen Behörden. Die Landratsämter in welchen bayerischen Landkreis du Gold-und Mineralienwaschen möchtest, sind dafür Zuständig.

Hinweis: Hier können erhebliche Kosten durch interne behördliche Gutachten entstehen. Die genauen Standorte mit GPS-Angaben sind der bayerische Behörde dabei vorzulegen. Die Kosten sind auch bei einer behördlichen Ablehnung zu bezahlen.

Naturschutzgebiete 

Für die ausgeschriebenen Naturschutzgebiete braucht der Gold-und Mineralienwäscher auf Hobbybasis eine Genehmigung der bayerischen Behörden. Die Landratsämter in welchen bayerischen Landkreis er Gold-und Mineralienwaschen möchte, sind dafür Zuständig.

Hinweis: Hier können erhebliche Kosten durch interne behördliche Gutachten entstehen. Die genauen Standorte mit GPS-Angaben sind der bayerische Behörde dabei vorzulegen.  Eine Untersuchung durch ein Fachplanungsbüro kann dabei nicht ausgeschlossen werden. Die Kosten sind auch bei einer behördlichen Ablehnung zu bezahlen.

Freie Flächen

Nur mit der Gold-und Mineralien-Waschpfanne:

Als bayerischer Gold-und Mineralienwäscher darf man mit dieser Methode jederzeit sein Hobby nachgehen. Hierbei sind Umwälzungen im Bach oder Fluss Genehmigungsfrei. Allerdings sind hier nur kleine Umwälzungen erlaubt.

Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

  • Umweltschutz.
  • Tier- und Pflanzenschutz.
  • Umwälzungen dürfen nur im Bachbereich oder Flussbereich stattfinden und sind wieder zu schließen.
  • Umwälzungen dürfen nicht tiefer als 2 Meter und müssen kleinflächig sein. Wer tiefer als 2 Meter umwälzt und dies grossflächig, verstösst gegen das Bergbaurecht. Eine derartige Umwälzung, ist vom Bergbauamt Genehmigungspflichtig. Eine etwaige Strafe richtet sich nach Größe des Aushubs, diese ist gestaffelt.
  • Hochwasserschutz. Zum Beispiel sind Umwälzungen unmittelbar vor, -unter, -nach Brücken verboten.
  • Privatgrund.
  • Diese Hobby kann Ganzjährlich stattfinden. Ein Abgleich mit der zuständigen Landkreis Behörde ist aber Ratsam.

Mit der Gold-und Mineralien-Waschrinne:

Als bayerischer Gold-und Mineralienwäscher darf man mit dieser Methode jederzeit sein Hobby nachgehen. Umwälzungen im Bach mit dieser Art, dafür sollte ein Abgleich mit dem zuständigen Landratsamt, vor allen mit der unteren Naturschutzbehörde stattfinden. Diese Behörde kann der Auffassung sein, dass Aktivitäten mit der Gold- und Mineralien-Waschrinne  ausserhalb der Naturschutzgebiete, Natur- und Artenschutzrechtliche Belange beeinträchtigt werden können. Die untere Naturschutzbehörde kann eine Untersuchung einer spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung verlangen.

Hinweis: Hier können erhebliche Kosten durch interne behördliche Gutachten entstehen. Die genauen Standorte mit GPS-Angaben sind der bayerische Behörde dabei vorzulegen.  Eine Untersuchung durch ein Fachplanungsbüro kann dabei nicht ausgeschlossen werden. Die Kosten sind auch bei einer behördlichen Ablehnung zu bezahlen.

Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

  • Umweltschutz.
  • Naturschutz.
  • Tier- und Pflanzenschutz.
  • Umwälzungen dürfen nur im Bachbereich oder Flussbereich stattfinden und sind wieder zu schließen.
  • Umwälzungen dürfen nicht tiefer als 2 Meter und müssen kleinflächig sein. Wer tiefer als 2 Meter umwälzt und dies grossflächig, verstösst gegen das Bergbaurecht. Eine derartige Umwälzung, ist vom Bergbauamt Genehmigungspflichtig. Eine etwaige Strafe richtet sich nach Größe des Aushubs, diese ist gestaffelt.
  • Hochwasserschutz. Zum Beispiel sind Umwälzungen unmittelbar vor, -unter, -nach Brücken verboten.
  • Privatgrund.
  • Weil mit dieser Methode feiner Mineralienstaub entstehen kann, der mit der Wasserströmung mitgetragen werden könnte, ist für die Gold-und Mineralienwasch-Methode ein behördlicher Abgleich zwecks der Gewässerkategorie notwendig. Die Behörde stuft Gewässer nach bestimmten Kategorien ein. Falls ein Gewässer in einer Kategorie eingestuft ist, in der kein Transport der feinen Mineralien (Lößlehm) durch die Wasserströmung vorgesehen ist, kann die zuständige Behörde des Landkreises in der ihr Gold-und Mineralienwaschen möchtet, ein Genehmigungspflichtverfahren einfordern.
  • Bach-und Flussströmungen dürfen nicht verändert oder abgeändert werden.
  • Das Fischereirecht ist zu beachten, ein Abgleich mit der zuständigen Behörde, in welchen Landkreis ihr Gold-und Mineralienwaschen möchtet ist dabei ratsam.

Zusatzströmung mit Hilfsmitteln (Motor oder Batterien)

Als bayerischer Gold-und Mineralienwäscher darf man mit dieser Methode jederzeit sein Hobby nachgehen. Ein Behördlicher Abgleich mit der zuständigen Behörde, in welchen Landkreis ihr Gold-und Mineralienwaschen möchtet, ist mit dieser Methode notwendig.

Zu beachten gilt hier besonders, a.) wo befindet sich der Motor oder Batterie (auf dem Land oder über dem Wasser), b.) Diese Art der Methode ist keine Wasserentnahme, sondern ein Wasserumlauf. Ein Hilfsmittel für die Zusatzströmung der sich über das Wasser befindet ist grundsätzlich Genehmigungspflichtig und eine derartige Methode ist auch von der Gewässerkategorie abhängig.

  • Hilfsmittel die sich über dem Wasser befinden, sind Genehmigungspflichtig.
  • Hilfsmittel die sich am Land befinden, eine Behördliche Beurteilung ist von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich. Es geht vom Gemeingebrauch bis Genehmigungspflichtig. Auf die Gewässerkategorie wird geachtet.
  • Die Art der Umwälzungsmethode, wird untergeordnet behandelt.

Hinweis: Hier können erhebliche Kosten durch interne behördliche Gutachten entstehen. Die genauen Standorte mit GPS-Angaben sind der bayerische Behörde dabei vorzulegen. Die Kosten sind auch bei einer behördlichen Ablehnung zu bezahlen.

Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

  • Umweltschutz.
  • Naturschutz.
  • Tier- und Pflanzenschutz.
  • Umwälzungen dürfen nur im Bachbereich oder Flussbereich stattfinden. Die Methode der Umwälzung wird dabei untergeordnet behandelt.
  • Umwälzungen dürfen nicht tiefer als 2 Meter und müssen kleinflächig sein. Wer tiefer als 2 Meter umwälzt und dies grossflächig, verstösst gegen das Bergbaurecht. Eine derartige Umwälzung, ist vom Bergbauamt Genehmigungspflichtig. Eine etwaige Strafe richtet sich nach Größe des Aushubs, diese ist gestaffelt.
  • Hochwasserschutz. Zum Beispiel sind Umwälzungen unmittelbar vor, -unter, -nach Brücken verboten.
  • Privatgrund.
  • Das Fischereirecht ist zu beachten, ein Abgleich mit der zuständigen Behörde findet auf jedenfall statt.
  • Weil mit dieser Methode feiner Mineralienstaub entstehen kann, der mit der Wasserströmung mitgetragen werden könnte, ist für die Gold-und Mineralienwasch-Methode ein behördlicher Abgleich zwecks der Gewässerkategorie notwendig. Die Behörde stuft Gewässer nach bestimmten Kategorien ein. Falls ein Gewässer in einer Kategorie eingestuft ist, in der kein Transport der feinen Mineralien (Lößlehm) durch die Wasserströmung vorgesehen ist, kann die zuständige Behörde des Landkreises in der ihr Gold-und Mineralienwaschen möchtet, ein Genehmigungspflichtverfahren einfordern.
  • Benutze für deine Zusatzströmung nur Hilfsmittel die hochwertig sind.
  • Vermeide Batterien, weil die schwerlöslichen Bleiverbindungen beim Kontakt mit Wasser toxisch mit der Umwelt wirken. Schwerlösliche Bleiverbindungen sind schädlich für Wasserorganismen und der Biomasse. Zum Entfernen der Schwerlöslichen Bleiverbindungen aus dem Wasser, ist eine chemische und physikalische Behandlung notwendig. Die Kosten zur Beseitigung sowie die Behördliche Strafe können dabei einige 1000 Euro erlangen.
  • Die zuständige Behörde wird dir die Auflagen schriftlich nennen, diese sind zu beachten.

Hinweis in eigener Sache:

Jeder Gold-und Mineralienwäscher der denkt, dass der Betrieb seines Elektro-Highbankers (Batterie) genehmigungsfrei und dadurch kein Behördlicher Abgleich stattfinden muss, der täuscht sich. Jeder, der sein Hobby mit dieser Methode nachgeht und kein Behördlicher Abgleich stattgefunden hat, erfüllt den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit nach dem Wasserhaushaltsgesetz und den Tatbestand der unbefugten Material Entnahme. Die unbefugte Material Entnahme ist dabei besonders heftig, weil die Einstufung der Material Entnahme aus dem Gebührenkatalog von 0 – 6 Tonnen für die Ordnungswidrigkeit in Euro als Vorlage genommen wird. Die Rekultivierung für den Bereich der unbefugten Materialentnahme, die Renaturierung findet durch eine Fremdfirma statt, dadurch können die Kosten der Ordnungswidrigkeit enorm steigen.

Aus Copyright – Gründen kann ich euch leider keine meiner Vorlagen sowie Behördlichen Genehmigungen hier veröffentlichen.

Für gewisse bayerische NaturGold Gewichtsanteile kann ich euch für eure Behördengänge Beratend zur Seite stehen.

Meine Empfehlung:

Sichert euch Rechtssicherheit für euer Hobby ab. Aus einer persönlichen Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass, Nicht die Polizei, Nicht ein Medienblatt, Nicht Hetzkampagnen einiger Goldwäscher in Goldwaschforen entscheiden, sondern nur die Behörde entscheidet und nochmal, nur die Behörde entscheidet über unser Hobby. Durch an mir gesendete Hetzkampagnen – Skripts einiger Goldsucherforen musste ich feststellen, dass niemand der gegen mich Hetzenden über Behördlichen Richtlinien, was unser Hobby betrefft, bescheid wusste. Ich kann nur jeden empfehlen solche Goldsucher-Plattformen zu meiden.

Da ich der erste in deutschsprachige Web bin, der diesbezüglich solche detaillierten Informationen öffentlich macht, bitte ich mein Copyright zu beachten. Ihr könnt mit Quellen Angabe meine obige Ausführungen, als Weitergabe wie gleich hier drunter dargestellt, weitergeben. Kopiert den Dreizeiler und fügt ihn bei euer Weitergabe einfach ein.

Update 08.02.2019

Liebe Goldwaschfreunde,
es wird Zeit für ein kleines Update.
Die typische Vorgehensweise um unser Hobby zu legalisieren ist der Behördengang. Dabei ist der Behördengang der erster Schritt in der kompletten Goldwaschkette.
Im Grunde zählt das Goldwaschen mit nur einer Goldwaschpfanne und Schaufel als Gemeingebrauch nach § 25 WHG i.V. mit Art. 18 Abs. 1 Satz 1 BayWG.
In meiner neuesten Beantragung für den großen Regen-Fluß ist seitens der Behörden eine Situation dargelegt worden, die uns Goldwäscher dramatisch einschränkt.
Bitte die Informationen aus den Schriftverkehr entnehmen.

Unterhalb mein obligatorischer Antrag:

Antwortschreiben der Behörde

In mein Antrag ging es um dieses Teilstück, siehe auch Link – oder Bild unterhalb.
https://v.bayern.de/dvwgc

In sehr viele Gesprächen, die mich immer wieder erreichen, kann ich immer wieder nur den Goldwäschern raten, dass sie sich wirklich um ihre Bewilligungen kümmern sollten.

Die Weitergabe hat so auszusehen:

Quelle: Torsten Marx – www.Freiheit-durch-Gold.com

Gold-und Mineralienwaschen erlaubt?

Link: http://www.freiheit-durch-gold.com/gold-und-mineralienwaschen-erlaubt/

Alle Angaben ohne Gewähr.

5 Gedanken zu „Goldschürfen erlaubt?

  1. Pingback: Goldrausch am Rhein | Notizen aus der Aussenwelt

  2. Wow…. Du hast Dir aber sehr viel Arbeit gemacht.
    Dafür ziehe ich meinen Hut.
    Ich bin erst seit wenigen Wochen „dabei“ und z.Zt. ausschließlich am Rhein zwischen Wesel und Kalkar. Das auch nur mit Gartenschaufel und Pfanne.
    Man findet dort immer kleine Flitter, aber das ist auch völlig OK so.
    Ich habe eine sehr stressigen Job und das Goldwaschen hat irgendwie etwas meditatives. Währenddessen vergesse ich die Zeit und komme total „runter“. Der kleine „Kick“, dann doch was im schwarzen Sand glitzern zu sehen, ist eigentlich nur „Bonus“. 😉
    Ich wäre sehr erfreut, wenn wir uns ein wenig austauschen könnten, da ich noch lerne.
    Ich bin auch mehrmals im Jahr im Raum München… um genauer zu sein in Erding und Rosenheim, da ich dort Kunden zu betreuen habe.
    Evtl. könnten wir bei einem Weissbier ja mal plaudern. Fände ich sehr schön. Bin übrigens Jahrgang ´59.
    Ach ja… in der ersten Septemberwoche bin ich wieder in München, und fahre von dort aus in meinen Urlaub Richtung Italien… allerdings mit einem Abstecher ins Habachtal. Und weil ich kein Hotel gebucht habe (ausser 2 Nächte im Habachtal) bin ich (und meine Frau auch) sehr flexibel.
    Übrigens waren mein Vater und mein Großvater noch „echte“ Kumpel im Ruhrpott….daher auch von mir ein ehrliches „Glück auf“!
    Mach weiter so.

  3. Hallo Roman,

    danke für dein tolles Feedback. Auch ich finde, dass das „Runter kommen“ für unser Hobby wichtig ist. Ein Hobby soll ja Entspannung liefern.

    In der ersten Septemberwoche habe ich mein Urlaub beendet und da könnte man sich im Biergarten auf ein Bierchen treffen – Zeit ist aber immer mein Problem, weil ich Intakter Familienvater bin.

    Liebe Grüße

  4. Hallo Torsten,

    danke für die Mühe, ich finde es super was Du da machst.

    Ich liebe alle Outdoor-Aktivitäten die man auch mit der Familie unternehmen kann, so gehen wir gerne nach Frankreich zum Angeln (wir wohnen in der Pfalz, an der Grenze zu Frankreich, nicht weit weg von Lauterbourg). Ja, der Rhein ist ein guter Freund 🙂

    Seit längerem interessiere ich mich auch für das Goldwaschen, nun überlege ich auch in das Hobby einzusteigen. Zum einen kann man super runterkommen und den Alltag ausklinken, zum anderen kann es auch ein toller Familienausflug sein. Ich denke, der Weg ist das Ziel, man geht nicht Goldwaschen um Gold zu »besitzen«, sondern um Gold zu waschen. Man ist in der Natur, man bewegt sich, man kann auch hier und da basteln, man kann ganz viele Aspekte mit dem Hobby abdecken da es doch recht vielseitig ist.

    Ich muss keine große Ausbeute haben die ich dann verkaufen kann, mir genügt es schon den Fund zu archivieren (mit Datum und Fundstelle etc.). So etwas schaut man sich gerne an und denkt eventuell an den Tag zurück, oder man zeigt es Freunden und Verwandten, was an einem gemütlichen Abend sicher für Gesprächsstoff sorgt. Dann können auch 0,01g ein wahrer Schatz sein.

    Also so sehe ich das ganze und unter dem Aspekt will ich das Hobby auch beginnen.

    Bei dieser Gelegenheit aber eine kleine Frage!

    Weißt Du ob das Goldwaschen am Rhein generell genehmigungsfrei ist? Ist es am Rhein sozusagen unkomplizierter als an Bächen und Nebenflüssen?

    Mit den besten Grüßen aus der Pfalz!

    Johannes S.

  5. Hallo Johannes,
    eine gute Entscheidung die Du getroffen hast – das Hobby Goldschürfen macht Spass und das tolle daran ist, dass es nicht jeder machen kann, weil es so teuer ist. So sagt das jedenfalls meine liebe Ehefrau, „Schatzi, du hast ein Luxus_Hobby“.
    Nicht die Menge macht das Hobby aus, sondern das finden, obwohl, wenn eine gewisse Menge vorhanden ist, nimmt man diese auch mit.
    Leider kann ich deine Frage zwecks Genehmigung am Rhein nicht richtig beantworten, weil ich ja in Bayern daheim bin und ich noch nie am Rhein gewaschen habe. Am besten ist, Du fragst direkt bei der zuständigen Behörde nach, ein anderen Tipp kann ich Dir nicht geben.
    Viel Glück und natürlich Glück Auf

    Torsten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.