Prospektieren der Fließgewässer auf Gold-und Feinmineralien — Teil 7

Goldprospektion Alpen Februar 2019

Hallo Goldprospektoren,
ich hoffe euch geht es gut. Der Schnee hat in den Alpen etwas nachgelassen und deswegen sind wir Sonntags früh zur Goldprospektion gestartet.
In den Alpinen Raum haben wir einige Bäche auf der Agenda und diese wollen wir uns alle vorknüpfen – immer auf der Suche nach – YES-Gefunden-Kick. 🙂
In der frühen Früh gab es nach dem Kaffee und Frühstück unsere JimBeam Begrüßung.
Natürlich nur für Fotozwecke. 🙂 Siehe auch Andi´s müdes lächeln – Fotozweck.

Durch Tiefschnee am Bach angekommen, die kleine 90cm x 16,8cm Goldwaschrinne gesetzt und BÄM – das erste Goldstück erblickt die Welt.
In jeder Schaufel ein Goldflitter. Die Bach Location erkundet, stellte sich heraus, dass wir hier keine anderen Goldschürferspuren entdeckten.

Nach einer halben Stunde schaufeln um die Goldmengen Qualität ungefähr zu schätzen, gingen wir dann zum gemütlichen Teil unserer Goldprospektion über.
Die Schnee Bar war gleich aufgestellt, jute Schaufeln hatten wir ja dabei und ein kleiner Umtrunk mit dem neusten Goldwäscher-Tratsch und Pläne schmieden war angesagt.
Die schönsten Goldstücke bring ich als Foto mit.
Die Goldoberflächen Struktur zeigt klare Glaziale – Postglaziale Strukturen auf. Wir scheinen noch weit weg vom Primärgebiet zu sein.
Für uns bedeutet das nun, dass wir mit dem Eingrenzen anfangen müssen, um die übergeordnete Goldlinie zu finden.

Allen noch ein schönen Sonntag Abend
Glück Auf
Euer Torsten